Batterien sind soooooo schlimm. Oder doch nicht?

Was auch zwischendurch mal durchdringt, sind besorgte Stimmen wie „Ja, aber, Batterien, das ist ja jetzt auch nicht die Lösung“. Da muss ich dann schon die Augenbrauen hochziehen.

72.5 kg CO2 Äq./kWh

Eine moderne E-Autobatterie mit 60 kWh emittiert ca. 4’400 kg CO2 Äquivalente bei der Produktion (Quelle: sciencedirect.com).

Zum Vergleich, ein älteres Benzin- oder Dieselauto mit jährlich 15’000 km und 8 Liter Verbrauch hinterlässt eine Wolke von 5’600 kg CO2 pro Jahr.

Und Batterien werden immer besser und besser. Sie machen die Energiewende weg von fossilen Energien erst möglich.

Aber diese wichtigen Batterien werden nicht besser, wenn wir das Geld weiter Ölfirmen in die Hände drücken. Das Geld muss in den Händen von Batteriefirmen landen. Nur Universitäten und Batteriefirmen verbessern die Technologie.

Ja, am besten ist kein Auto. Dann ein Carsharing-Auto. Aber ein privates Öl Auto noch mit der Hellebarde und unendlicher Standfestigkeit zu verteidigen, das geht im Jahr 2025 nicht mehr.

Ein Kommentar zu „Batterien sind soooooo schlimm. Oder doch nicht?“

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